Dienstag, 25. Februar 2020

Rᥱzᥱᥒsιoᥒ zᥙ 'Immᥱr ᥕιᥱdᥱr Sᥲmstᥲgs' Bᥲᥒd zᥕᥱι voᥒ Doᥒ Both ᥙᥒd Mᥲrιᥲ O'Hᥲrᥲ

Hier der Klappentext zu Band zwei der 'Immer wieder Samstags' Reihe : 

Mia Engel ist immer noch jung, nicht die Schlankste und stammt nach wie vor aus ärmlichen Verhältnissen. Das ist aber auch schon alles, was beim Alten geblieben ist. Denn ihr persönlicher Sexgott hat nicht nur die Schönheit hinter der Fassade der unsicheren Frau wahrgenommen, sondern ist Mia-Baby sogar regelrecht verfallen. Endlich hat er sich eingestanden, dass es wichtigere Dinge gibt als oberflächliche Attraktivität. 

Während die beiden darin schwelgen, ihren sexuellen Horizont stetig zu erweitern, braut sich Ärger zusammen, und zwar in Form von Eva Eber (macht ihrem Nachnamen alle Ehre) sowie Harald Engel (Teil der wütenden Erzeugerfraktion) … Werden ihre Seelen trotz der Widrigkeiten erkennen, was ihre Körper schon lange wissen – und zwar dass sie unwiderruflich zusammengehören?


Meine Meinung : 

Direkt nachdem ich Band eins von Tristan und Mia gelesen habe, musste ich mit dem zweiten Band beginnen und habe es so sehr geliebt. Die Beziehung von Tristan und Mia ist nun öffentlich, bzw. leider auch nach der Aktion am Ende von Band eins wieder beendet. Tristan möchte Mia zurückgewinnen und tut alles um sie wieder zurück zu erobern. Leider hindert jemand Mia daran, wieder zurück zu Tristan zu gehen - Eva. Dazu sage ich nicht mehr. Diese Person macht mich so hart aggressiv. Zum Glück ist die Liebe stärker und Mia und Tristan finden einen Weg zurück und auch einen Weg um Problem-Eva zu lösen. 

Tristan steht voll und ganz zu Mia und selbst Tristan's Familie liebt sein Mädchen. Tristan ist Mia so verfallen, er tut einfach alles um sie glücklich zu machen. Ich liebe es einfach wie ihre Beziehung beschrieben wird und wie sie immer enger zusammen wachsen. Was sie alles zusammen erleben. Ich musste so viel schmunzeln. Ich liebe die beiden einfach zusammen. Mia fängt endlich auch an Tristan mehr von ihr anzuvertrauen und zeigt ihm, wie sie aufgewachsen ist. Ich war schockiert.. mir fehlen die Worte. Es wurden immer mal wieder Szenen beschrieben, in denen Mia zu Hause ist aber WIE schlimm es bei ihr ist, dessen war ich mir nicht bewusst. Aufgewachsen bei einem kolerischen und brutalen Vater und einer Messie-manisch-depressiven Mutter hatte Mia keine Chance auf eine glückliche Kindheit. Es könnte kaum schöner sein, als Tristan Mia zu sich nach Hause nimmt und beide sich voll und ganz auf sich konzentrieren können. Alles scheint perfekt. Wäre da nicht noch Mia's Vater, der alles dran setzt die beiden auseinander zu bringen. Durch einen geschickten Schachzuzug bringt er Mia dazu Tristan an die Polizei zu verraten. 
Als es auf diesen Showdown zu ging, war ich richtig angespannt und total aufgeregt. Ich habe mich die ganze Zeit gefragt, wie Tristan auf den Vertrauensbruch reagiert und wie es dann mit Mia weiter geht. 

Besagter Showdown hat mich einfach zerstört, ich hätte niemals damit gerechnet, wie schlimm das werden wird.. mein Herz ist gebrochen. Niemals hätte ich damit gerechnet  dass der Plan von Mia's Vater aufgeht. Ich wollte es nicht. Ist das das Ende von Tristan und Mia ? Ich hoffe nicht !! ich muss unbedingt ganz schnell weiter lesen.

Danke Don Both, dir für deinen unglaublichen Schreibstil. Wie du mit Humor, liebevollen Dialogen und ganz viel Liebe schreibst, ist wundervoll. Ich liebe es einfach so sehr deine Worte zu verschlingen. Bitte mehr davon.

Meine Lieblingsstellen/Lieblingszitate : 

'Ab jetzt würde sie in jeder Sekunde fehlen. Inzwischen wusste ich nämlich, was sie mir bedeutete: alles. Das würde immer so sein. Ganz klar. Sie konnte sich meiner ewigen Liebe sicher sein, ebenso dem Beschützerinstinkt ihr gegenüber. Dabei spielte es keine Rolle, dass ich alles versuchte, um einen Schlussstrich zu ziehen. Sie war mein Mädchen … für immer..'

'Doch wir würden es schaffen, weil unsere Körper schon vor Langem erkannt erkannt hatten, was wir zum damaligen Zeitpunkt nicht einmal ansatzweise ahnten. Wir gehörten zusammen.'

'Und ich Arschloch hatte ihr alles geglaubt – ihr vertraut. Sie war meine Göttin gewesen und ich hatte ihr mein Herz geschenkt. Meine Seele. Aber sie hatte mir alles entrissen und zertrampelt.'

Bewertung


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen